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aber eins aber eins das bleibt bestehn', die Poggenstadt sie wird nie untergehn'

 

Liedergut:

 

Das Poggenstadtlied:

Wie nicht anders zu erwarten war, ist das Poggenstadtlied unsere Kompaniehymne. Sie wird auf jeder Versammlung zum Abschluss gesungen. Beim Schützenfestumzug durch unsere Heimatstadt Lohne kommt sie ebenfalls zum Einsatz. Das Lied beschreibt, wie schön die verschiedenen Jahreszeiten in der Poggenstadt sind. Besonders die letzten beiden Strophen werden immer lauthals mitgesungen, zeigen sie doch die Verbundenheit der Schützen zu ihrer Kompanie. Die letzte Zeile ist wohl so zu verstehen, dass mit der 22. Kompanie immer zu rechnen ist, und sie sich vor niemanden zu verstecken braucht.

 

Im Frühling da ist es in der Poggenstadt so herrlich, so schön,
wenn die Stare sitzen wieder auf dem Dach
und die Frösche kriechen wieder in den Schlamm,
dann ist es in der Poggenstadt so herrlich, so schön.
Im Sommer da ist es in der Poggenstadt, so herrlich so schön,
wenn die Blitze zucken und der Donner kracht
und der Regen der hat alles nass gemacht,
dann ist es in der Poggenstadt so herrlich, so schön.
Im Herbste da ist es in der Poggenstadt, so herrlich so schön,
wenn die Kühe ziehen wieder auf den Stall
und die Frösche kriechen wieder in den Schlamm,
dann ist es in der Poggenstadt so herrlich, so schön.
Im Winter da ist es in der Poggenstadt, so herrlich so schön,
wenn die Wiesen alle sind mit Eis bedeckt
und wir schützen rutschen schnell darüber weg,
dann ist es in der Poggenstadt so herrlich, so schön.
Aber eins aber eins, das bleibt bestehn’, die Poggenstadt sie wird nie untergehn’,
aber eins aber eins, das ist gewiss, vor der Poggenstadt da hab’n se alle Schiss!

 

 

Heil Dir, o Oldenburg

Das Oldenburger Lied wird von den Schützen der 22. Kompanie gesungen, wann immer die Oldenburger Fahne gehisst werden muss. Sei es bei unserem Schützenbruder Gottfried Sieve-Lefferding oder bei unserem Kompanielokal. Leider ist die Kompanie nicht ganz sattelfest, wenn es um den Text geht. Da helfen nicht einmal diverse Liederzettel aber es wird jedes Jahr daran gearbeitet, bis jetzt mit mäßigem Erfolg.

 

Heil dir, o Oldenburg, heil deinen Farben!
Gott schütz dein edles Roß, er segne deine Garben!
Wie deine Eichen stark, wie frei des Meeres Flut,
sei deutscher Männerkraft, dein höchstes Gut!
Ehr’ deine Blümelein, pfleg ihre Triebe
blau und rot blühen sie, die Freundschaft und die Liebe!
Schleudert dem fremden Kiel, der Sturm an deinen Strand,
bringt ihn der Lotsen Schar mit treuer Hand.
Wer deinem Herde naht, fühlt augenblicklich,
dass er hier heimisch ist, er preiset sich so glücklich.
Führt ihn sein Wanderstab auch alle Länder durch,
du bleibst mein liebstes Land, mein Oldenburg!

 

Wenn Schützen marschieren

Zu diesem Lied bedarf es keiner Worte, es gehört zum Schützenregiment Lohne, wie das Salz in der Suppe. Das Lied wird in den Lohner Schützenumzügen lauthals an jeder Ecke gesungen.

 

Grüß dich Lohne, du Stadt die wir lieben,
heute findest du keine ruh.
Wenn wir Schützen durch Lohne marschieren,
grüßen Freunde und winken uns zu.
Lasst uns fröhlich die Tage genießen,
alt und jung schauen nicht auf die Zeit.
Lohner Schützen sind stets guter Laune
Und auch immer zum Helfen bereit.
Frohes Lachen und frohe Gesichter,
blauer Himmel und Sonnenschein.
Grüß dich Lohne du Stadt der tausend Schützen,
wir sind Lohner und wollen es sein.

 

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